Da wärmeres Wetter immer mehr Menschen in Nationalparks lockt, kommt es immer häufiger zu Begegnungen mit Bisons. Diese majestätischen Tiere – Bison Bison – sind Nordamerikas größte Landsäugetiere, und die Achtung ihres Lebensraums ist sowohl für die Sicherheit der Besucher als auch für das Wohlergehen der Tiere von entscheidender Bedeutung. Dieser Leitfaden enthält wichtige Tipps für die Navigation durch das Bisonland, egal ob Sie mit dem Auto oder beim Wandern unterwegs sind.
In der Nähe von Bison fahren
Halten Sie in Ihrem Fahrzeug einen Mindestabstand von 25 Yards (75 Fuß) ein**. Dies entspricht ungefähr der Länge von zwei Schulbussen oder der Entfernung, bei der Ihr Daumen das Tier vollständig verdecken kann, wenn es auf Armlänge gehalten wird.
Gehen Sie nie auf Bisons zu, um Fotos zu machen. Verwenden Sie stattdessen ein Teleobjektiv. Der National Park Service (NPS) warnt davor, dass der Versuch eines Selfies zu gefährlichem, unvorhersehbarem Verhalten des Tieres führen kann.
Unter keinen Umständen sollten Sie einen Bison anhupen, auch wenn er Ihnen den Weg zu versperren scheint. Der NPS weist darauf hin, dass Bisons wahrscheinlich nicht nachgeben werden und sich einfach behaupten werden, bis Sie umziehen.
Wandern in der Nähe von Bison
Wenn Sie auf einem Weg einem Bison begegnen, haben Sie zwei Möglichkeiten:
- Rückzug. Dreh dich um und gehe den Weg zurück, den du gekommen bist.
- Umweg. Verlassen Sie den Weg vollständig und machen Sie einen möglichst weiten Bogen um das Tier. Jeremy Shaw, Parkmanager im Antelope Island State Park, betont, dass die Sicherheit Vorrang vor den Vorschriften für Wanderwege hat; Wenn Ihr Wohlbefinden gefährdet ist, verlassen Sie den Weg.
Shaw empfiehlt, den wahrgenommenen Sicherheitsabstand zum Tier zu verdoppeln. Bisons wiegen bis zu 2.000 Pfund und die Rücksichtnahme auf ihren Platz ist nicht verhandelbar.
Gesunder Menschenverstand und Respekt gegenüber diesen Tieren sorgen dafür, dass jeder seine Zeit in der Natur sicher genießen kann.
Diese einfachen Richtlinien ermöglichen sowohl Besuchern als auch Wildtieren ein friedliches Zusammenleben in unseren Nationalparks.





















